…und auf den Spuren der Vergangenheit.
Nun ist es leider schon wieder vorbei, unser Klassentreffen, auf das ich mich sehr freute. Hier trafen wir uns. Vielleicht, aber das weiß man erst hinterher, nicht so ganz das Richtige Lokal für uns, denn es wurde gegen Abend doch recht früh leer dort und man hatte das Gefühl, dass man auf unseren Abgang wartete, da wir so gegen 21 Uhr nur noch die einzigen Gäste waren. Ganz anders war es bei unserem ersten Klassentreffen, da zogen wir nachts noch weiter und landeten in einer Gelsenkirchener Bar. Frühstück gab es am frühen Morgen bei einem Klassenkameraden.
Diesmal war es mir persönlich und einigen anderen auch, doch zu früh….aber wir sind ja auch inzwischen viel älter geworden und gingen, wie man es von älteren Personen erwartet, brav nach Hause
.
Na ja, von 16 – 21:30 etwa….immerhin über 5 Stunden.
Auch mit der Speise meiner Wahl war ich recht unzufrieden. Ein in der Karte angegebener Spargel-Rucola-Salat mit Ei, bei dem das Ei fehlte und der Salat in einem Senfdressing ertrank, ganz zu schweigen, dass er von dem scharfen Geschmack der Soße erschlagen wurde, zudem die 2 Butterröschen tiefgefroren waren, sich deshalb nicht auf die drei dünnen Baguette-Scheibchen streichen ließen, auch nach Verzehr des Mini-Salates noch knochenhart waren
.
So hatte ich dann ganz bald Gelegenheit bei meiner Tante und Cousine in Gladbeck, meinen gequälten Magen mit einem….oder waren es zwei
? Obstler zu beruhigen.
Am nächsten Tag waren wir dann bei Tochter und Schwiegersohn meiner Cousine zum Essen eingeladen. Schade, dass ich von den Speisen keine Bilder machte. Ich würde R. und M. auf der Scala von 1-10 jedenfalls 10 Punkte geben. Ein Super-Spargelessen, mit allem drum und dran. Danke dafür!
Ganz lieb auch die kleinen Zwillingsmädchen der Beiden:
Sonntagmorgen waren wir noch am Grab meiner kürzlich verstorbenen Tante (da ich wegen der Entfernung nicht auf der Beerdigung war, versprach ich es ihr und mir), die auf dem Friedhof meiner allerersten Heimat begraben liegt.
Der Ort meiner Kindheit und meines ersten Schuljahres (die ehemalige Schule ist auch auf der Diashow zu sehen, war damals viel kleiner, wie auch der Ort selbst mit einer damaligen Einerwohnerzahl von gerade mal etwa 300 Leutchen):

























































