Vorbei


…ist es scheinbar mit dem schönen Herbstwetter.

Heute hatten wir zwar noch so um die 20 Grad aber sonnenfrei, ab morgen allerdings soll es so richtig abwärts gehen.

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Vorbei ist es auch mit der Kürbisernte, zur Freude unserer Nachbarin, denn sie störte sich daran, dass die Blätter über unserm Zaun etwas drüber rankten, dabei steht unser Zaun noch ein paar Zentimeter auf unserem Grundstück…aber das kapiert sie scheinbar nicht mehr. Dann denke ich mir jedoch, wer weiß wie es uns mit 90 geht und nehme ich es ihr nicht wirklich übel.

Vorbei ist es auch fast mit der Gartenarbeit. Er ist nun einigermaßen fertig für den Winter, bis auf ein paar Kleinigkeiten.

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Vorbei auch mit der Feigenernte, wenn auch noch einige reif werden könnten, sollte es die nächsten Tage nicht ganz so kalt werden.

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Vorbei ist es auch mit all der Blütenpracht. Es würde mich allerdings freuen wenn die Rosenknospen noch aufblühen würden, die unser vor wenigen Wochen frisch gepflanztes Rosenstämmchen trägt.

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Was ich mit den vietnamesischen Koriander mache , weiß ich nicht so genau, wenn ich ihn nicht rein hole geht er mir über Winter womöglich ein und es ist mit ihm auch vorbei… vielleicht riskiere ich es trotzdem, ihn draußen zu lassen, weil er ja so wuchtig ist. Einen nochmal so milden Winter, wie den vergangenen könnte er ja möglicherweise überleben…..schau´n wir mal…

Was hatten wir doch für einen schönen goldenen Oktober in der vergangenen Woche. Wir haben ihn bei der Gartenarbeit genossen und am Wochenende bei zwei Ausflügen.

Samstag waren wir in Hainfeld, da wo das Schild steht, “Wann´s Licht brennt isch uff!”

…und gestern nochmals oben auf der Wachtenburg, wo wir es stundenlang mit Freunden auf einem schönen Platz in der Sonne und beim “Neuen” mit ein paar Naschereien aushielten.

Allen Besuchern wünsche ich eine gute Woche….ich muss mich jetzt sehr beeilen…es geht mal wieder zur Chorprobe…bis dann…

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Nachtrag


…zum gestrigen Beitrag.

Das stand heute in der Zeitung,

“Die Rheinpfalz”:

Zeitung

Zeitungsartikel

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Wochenrückblick


Die vergangene Woche war für mich geprägt von Musik und Gesangverein. An zwei Abenden hatten wir überlange Proben und gestern war dann endlich unser Konzert, bei dem auch die Pfälzer Weinkehlchen einen Teil des Programms mitgestalteten. Ein bisschen Bammel hatten wir vor den Wiener Walzerklängen, doch ich glaube, wir hatten es gut hinbekommen. Morgen werden wir mehr erfahren, denn es wird statt Chorprobe, in Neustadt im Weinkehlchen-Haus gefeiert.

Göga sollte Fotos machen, leider ist davon aber nur eines einigermaßen was geworden, ansonsten alles verwackelt, schade, er ist halt noch immer nicht wirklich fit und hat in den Fingerspitzen kein Gefühl mehr. Zu sehen ist auf dem Foto der Frauenchor. Wir gingen gerade von der Bühne.

Ich hoffe, es haben auch andere fotografiert und ich bekomme bald mehr brauchbare Fotos…schau´n wir mal…

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Heute dann, nach dem gestrigen langen Stehen auf der Bühne, hatte ich das Bedürfnis in der freien Natur zu laufen, auch wenn das Wetter anfangs noch ziemlich diesig und herbstlich war.

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Wir fuhren mit dem Auto nach Ruppertsberg und wanderten vom Ortsende aus, den Achtmorgenweg entlang zum Restaurant Pfalzblick, eigentlich nicht sonderlich weit, aber eben an Gögas Zustand angepasst.

Gegen Mittag kam auch mal für ein paar Stunden die Sonne durch und es wurde noch richtig schön. Viele Leute saßen da oben auf der Terrasse, Göga allerdings wollte lieber in der Hütte am warmem Ofen Platz nehmen…..mir fast zu warm …

Noch weiterhin allen Besuchern dieser Seite, einen schönen Sonntag und eine gute Woche.

Bis dann…

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Impressionen September/Oktober


Am Donnerstag wurde dann endlich unsere Terrassenüberdachung fertiggestellt. Natürlich bewachte ich alles ganz genau, besonders dass die Doppelkammerstegplatten diesmal auch richtig herum verlegt wurden. Ein paar Balken wurden vorher entfernt, zum einen weil sie im Laufe der Jahre morsch geworden waren und zum anderen, weil die Abstände der Platten andere Maße hatten als noch vor Jahren. Jedenfalls ist der Blick aus Esszimmer- und Küchenfenster deshalb viel heller geworden…..und ich hoffe es bleibt auch ganz lange so, vor allem auch wegen der lotoseffektartigen Beschichtung und dadurch weniger anfällig für Vermoosungen.

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Am 3. Oktober, dem Tag der Dt. Einheit, war das Wetter so toll, da zog es uns hinaus.

Es sollte mal wieder zur Wachtenburg gehen. Der kürzeste Weg nach oben führt über den Treppenweg von Wachenheim aus. Den schaffte auch Göga, zwar wieder mit etlichen kleinen Pausen, aber doch ganz gut. Oben gab es zur Belohnung neuen Wein und so eine Kartoffelstange (ein salziges Gebäck mit Speck). Richtig essen wollten wir dann aber unten im Restaurant Luginsland und noch etwas einkaufen bei den Wachtenburg Winzern in der Winzergenossenschaft.

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Heute war in Speyer Weinprobiertag und verkaufsoffener Sonntag.

Weinprobe

Das Wetter war nicht mehr ganz so schön sonnig wie in den vergangenen Tagen, aber es regnete zumindest nicht und man konnte noch gut draußen sitzen. Wir stürzten uns also in den Trubel und ich stieg zur Abwechslung mal wieder die 154 Stufen im Altpörtel hoch *keuch* um ein paar Fotos über den Dächern von Speyer aufzunehmen.

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Den Besuchern meines Blogs wünsche ich einen schönen restlichen Sonntagabend, eine gute Nacht und eine besonders gute neue Woche.

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puuuuuh….


…gerade noch rechtzeitig haben wir bemerkt, dass die Handwerker die Doppelstegplatten auf unserer Terrassen-Überdachung verkehrt herum verlegt hatten. Göga sagte noch zu mir: “Schau mal im Internet nach, was <No-Drip-Site> heißt bzw. bedeutet”. Der Chefhandwerker rief deshalb extra in der Hersteller-Firma an und die sagten, dass die Seite nach unten verlegt werden muss… und ruckzuck hatten sie schon 3 große Platten mit der No-Drip-Site nach unten verlegt und verschraubt.

Doch im Internet, auf der Seite der besagten Firma, stand es anders; und zwar gibt es da zwei Möglichkeiten. “Bei Wintergärten und Gewächshäusern nach innen und bei Terrassen-Überdachungen nach außen (oben)”. Ich durfte dann auch noch vom Handwerker-Handy mit dem Vertreter telefonieren und siehe da, er erkundigte sich nochmals genauer…..ich hatte Recht: “Sie müssen mit der No-Drip-Site auf Terrassen-Überdachungen nach oben liegen”.

Morgen dann dürfen die lieben Handwerker ihre Platten wieder abschrauben und anders herum verlegen. Mal schauen, wer den unnötigen Arbeitsaufwand bezahlen muss….und vor allem müssen wir aufpassen, dass sie auch wirklich richtig herum gedreht werden.

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Eins aber verstehe ich nun wirklich nicht:” Warum  eine deutsche Firma unbedingt in englischer Sprache schreiben muss?” Denn nicht jeder Handwerker kann englisch und schon gar nicht die etwas älteren. Und wenn schon unbedingt englisch, so sollte so ein Vertreter wenigstens bessere und genauere Auskunft geben können!!!!

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-noch liegen sie verkehrt herum-

Dann war da noch…

…unser Besuch am Wochenende. Ich hatte mich sehr gefreut, dass sie den Weg vom Ruhrgebiet zu uns gefunden hatten, aber wie man so sagt, freut man sich zwei Mal über Besuch: “Wenn er kommt und wenn er geht”. Das trifft in unserm Alter doppelt zu . Man ist echt nicht mehr so belastbar wie früher. Die kleinen drolligen Zwillings-Mädchen sind jedenfalls total süß, aber doch auch recht arbeitsintensiv. Vor allem für die junge Mutter. Wir durften mal live einen Tag und eine Nacht ein paar Eindrücke davon gewinnen…..und uns schon langsam seelisch und moralisch darauf einstellen, dass bald unser jüngster Enkel für ein paar Tage zu uns kommt Zwinkerndes Smiley.

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